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Kompetenzentwicklung für den inklusiven Unterricht



Vollständiger Titel:

Kompetenzentwicklung im inklusiven Unterricht.

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Kürzel:

KinU

Bildungsbereiche:

Primarstufe

Leitung & wissenschaftliche Mitarbeiter*innen:

Leitung:

Prof. Dr. Timm Albers
Prof. Dr. Frank Hellmich

Kurzbeschreibung:

In dem Forschungsprojekt werden Möglichkeiten der Kompetenzentwicklung von Studierenden des Lehramts von Grund- und Förderschulen für den inklusiven Unterricht in den Blick genommen.

Schlagworte:
Kompetenzentwicklung, Lehramtsstudierende (Grund- und Förderschule), Bildungssysteme, Lehrer_innenbildung, inklusiver Unterricht

Zielgruppen:

Student_innen des Lehramtes an Grund- und Förderschulen

Fragestellung:

Kurzfassung: Im Fokus der Betrachtungen steht die Frage, ob und inwiefern die Konfrontation und Auseinandersetzung mit verschiedenen inklusiven Bildungssystemen die Kompetenzentwicklungen von Studierenden positiv begünstigen.

Hierbei werden zwei übergeordnete Ziele verfolgt. Zum einen wird

  • ein Konzept für die Gestaltung von (interaktiven) Seminaren zur Entwicklung inklusiven Unterrichts und inklusiver Schulen unter der Berücksichtigung verschiedener inklusiver Bildungssysteme entwickelt und in Hochschulen eingesetzt, zum anderen werden
  • Möglichkeiten und Grenzen der Implementierung dieses Konzepts anhand einer quasi-experimentellen Studie geprüft. Auf dieser Grundlage wird es möglich, hochschuldidaktische Maßnahmen zur Förderung von Studierenden des Grund- und Förderschullehramtes bereitzustellen, um deren Kompetenzentwicklungen für den inklusiven Unterricht zu fördern.

Methodisches Vorgehen:

Anhand eines quasi-experimentellen Untersuchungsdesigns werden Studierende des Lehramts an Grund- und Förderschulen an Seminaren zur Gestaltung inklusiven Unterrichts und zur Entwicklung inklusiver Schulen teilnehmen. Dabei werden die Studierenden der Experimentalgruppe in einen aktiven Austausch mit Studierenden aus Österreich und Italien treten – sowohl durch interaktive Lehr-Lernformate als auch durch gegenseitige Besuche in den jeweiligen Ländern. Die Studierenden der Kontrollgruppe werden in dieser Zeit – wie herkömmlich üblich – lediglich an den Seminaren teilnehmen. Die Effekte der Intervention werden durch prozessbezogene Logbücher sowie prä- und postexperimentell gemessen. Im Forschungsinteresse liegen die Kompetenzentwicklungen der Studierenden in Hinblick auf die Gestaltung des eigenen inklusiven Unterrichts.

Schlagworte:
Quasi-experimentelles Design, Fragebögen, prozessbezogene Logbücher

Förderkennzeichen:

01NV1730

Laufzeit:

01.04.2018 - 31.03.2021

Universitäten:

Externe Links:

Kontakt/Postadresse:

Universität Paderborn
Fakultät für Kulturwissenschaften
Institut für Erziehungswissenschaft
Warburger Straße 100
33098 Paderborn